BAFA EEW Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft
Nicht rückzahlbare Zuschüsse für Energieeffizienzmaßnahmen in produzierenden Unternehmen. Sechs Module decken alles ab. vom einfachen Motorentausch bis zur komplexen Prozessoptimierung.
Was ist BAFA EEW? Die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) ist ein nicht rückzahlbarer Investitionszuschuss des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Unternehmen aller Branchen und Größen erhalten bis zu 60 Prozent Zuschuss für Investitionen in Energieeffizienz, erneuerbare Prozesswärme und Prozessoptimierung. Anträge werden seit dem 15. September 2025 über die Förderzentrale Deutschland (FZD) gestellt. Das Vorbeginnverbot gilt zwingend. der Antrag muss vor dem ersten Auftrag gestellt werden.
Alle 6 Module im Überblick
★ Modul 4 mit Dekarbonisierungsbonus. häufigster Anwendungsfall in der Praxis
Welches Modul passt zu Ihrer Investition?
Jedes Modul deckt andere Technologien und Unternehmensgrößen ab. Wir prüfen im kostenlosen Erstgespräch welches Modul passt und ob eine Kombination möglich ist.
Querschnittstechnologien
Nur KMU · Max. 200.000 € · ab 2.000 € InvestitionWas wird gefördert?
Gefördert wird der Austausch ineffizienter Bestandsanlagen gegen hocheffiziente Neuanlagen in folgenden Technologiebereichen: Elektromotoren der Effizienzklasse IE4 und IE5, drehzahlgeregelte Pumpen und Ventilatoren, Drucklufterzeuger und Druckluftaufbereitungsanlagen, Wärmeübertrager, Frequenzumrichter sowie Wärmedämmung an bereits vorhandenen Anlagen und Rohrleitungen. Wichtig: Es muss immer eine vorhandene Bestandsanlage ersetzt werden. Neuinstallationen ohne vergleichbare Referenzanlage sind nicht förderfähig.
Nicht förderfähig sind Maschinen als Ganzes. Wenn eine Schwenkbiegemaschine angeschafft wird, ist die Maschine selbst nicht förderbar, der darin enthaltene neue IE5-Motor jedoch schon. Die Abgrenzung muss sauber dokumentiert werden.
Wer ist antragsberechtigt?
Ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Klein bedeutet: unter 50 Mitarbeiter und unter 10 Millionen Euro Jahresumsatz. Mittel bedeutet: unter 250 Mitarbeiter und unter 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Großunternehmen sind von Modul 1 ausgeschlossen.
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft aller Branchen. Kommunale Eigenbetriebe und Betriebe in öffentlicher Trägerschaft sind nicht antragsberechtigt.
Förderquoten
Kleine Unternehmen: 25 Prozent auf die förderfähigen Investitionskosten. Mittlere Unternehmen: 20 Prozent. Maximaler Zuschuss: 200.000 Euro je zusammenhängender Maßnahme. Mindestinvestition: 2.000 Euro.
Wichtiges aus der Praxis
Modul 1 ist das einfachste und schnellste EEW-Modul. Die Bewilligung erfolgt in der Regel innerhalb von 6 bis 8 Wochen. Die Anforderungen an die technische Dokumentation sind überschaubar. Ideal als Einstieg in die Fördermittelwelt.
Hinweis aus der Beratungspraxis: Seit 2025 wurde die Förderquote deutlich abgesenkt. Früher waren 40 Prozent möglich. Wer eine komplexere Maßnahme plant, sollte Modul 4 prüfen.
Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien
Alle Unternehmensgrößen · Erneuerbare für industrielle ProzesseWas wird gefördert?
Gefördert werden Anlagen, die erneuerbare Energien zur Erzeugung von Prozesswärme einsetzen: Solarkollektoren und solarthermische Anlagen für industrielle Prozesswärme, Wärmepumpen mit Wärmequellen aus der Umgebung (Luft, Erde, Wasser), Geothermieanlagen zur Prozesswärmeversorgung sowie Biomasse-Heizkessel und Biomasse-KWK-Anlagen für industrielle Prozesse.
Entscheidend: Die erzeugte Wärme muss für einen industriellen oder gewerblichen Produktionsprozess eingesetzt werden. Die reine Gebäudeheizung oder Warmwasserbereitung für Sozialbereiche reicht nicht. Der Produktionsprozessbezug muss sauber nachgewiesen werden.
Wer ist antragsberechtigt?
Alle Unternehmensgrößen sind antragsberechtigt: kleine, mittlere und große Unternehmen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die in eigenen Betriebsstätten produzieren oder Dienstleistungen erbringen, die Prozesswärme erfordern.
Besonders geeignet für energieintensive Branchen: Lebensmittel und Getränke, Papier und Pappe, Chemie und Pharma, Glas und Keramik, Textil, Holzverarbeitung und Brauereien.
Förderquoten
Kleine Unternehmen: 60 Prozent. Mittlere Unternehmen: 50 Prozent. Unternehmen ohne KMU-Status: 40 Prozent. Für Biomasse-Feuerungsanlagen gelten reduzierte Sätze. Die Förderung bezieht sich auf die förderfähigen Investitionskosten der gesamten Anlage.
Wichtiges aus der Praxis
Modul 2 ist ideal für Betriebe, die ihren Wärmebedarf in der Produktion bisher mit Erdgas oder Heizöl decken und auf erneuerbare Quellen umsteigen wollen. Die Kombination aus Biomassekessel und Wärmerückgewinnung (Modul 4) kann in bestimmten Konstellationen parallel beantragt werden, wenn die Maßnahmen klar abgegrenzt sind.
MSR, Sensorik und Energiemanagement-Software
Alle Unternehmensgrößen · Oft unterschätzt · Software förderfähigWas wird gefördert?
Gefördert werden Investitionen in Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) zur Optimierung des Energieeinsatzes: Sensorik und Messtechnik für die Erfassung von Energieströmen, Durchflüssen und Temperaturen, Steuerungssysteme zur automatisierten Anlagenregelung, Energiemanagementsoftware (lokal installiert oder Cloud-basiert) zur Analyse und Optimierung des Energieverbrauchs sowie Visualisierungssysteme und Energiedaten-Cockpits.
Software-Lizenzen sind förderfähig, sofern sie nachweislich zur Energieeinsparung beitragen. Die Maßnahme muss einen klaren Energieeinspareffekt haben, der technisch nachgewiesen wird.
Wer ist antragsberechtigt?
Alle Unternehmensgrößen sind antragsberechtigt. Besonders attraktiv für Betriebe, die bisher keine systematische Energiemessung betreiben und einen ersten Schritt in Richtung Energiemanagement gehen wollen.
Modul 3 eignet sich auch als Vorbereitung für eine spätere ISO 50001 Zertifizierung, die für höhere EEW-Förderungen in Modul 4 vorteilhaft sein kann.
Förderquoten
Kleine Unternehmen: 45 Prozent. Mittlere Unternehmen: 35 Prozent. Unternehmen ohne KMU-Status: 25 Prozent. Die Förderung umfasst Hardware, Installation und Softwarelizenzen als Investitionskosten.
Wichtiges aus der Praxis
Modul 3 wird in der Praxis häufig unterschätzt. Viele Unternehmen wissen nicht, dass moderne Energiemanagementsoftware mit Cloud-Anbindung vollständig förderfähig ist. Die Kombination aus Messtechnik und Software liefert zudem die Datenbasis für spätere Effizienzinvestitionen in Modul 1 oder 4.
Energie- und ressourcenbezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen
Alle Größen · Höchste Zuschüsse · bis 55 %Was wird gefördert?
Modul 4 ist das umfangreichste und zuschussstärkste EEW-Modul. Gefördert werden komplexe Optimierungsmaßnahmen an Produktionsanlagen und Prozessen: Wärmerückgewinnung aus Produktionsprozessen (Abwärme aus Kompressoren, Öfen, Härteprozessen), Umstellung auf effizientere Produktionsverfahren, Elektrifizierung von Prozessen (Ablösung fossiler Wärmeerzeuger), Abwärmenutzung zur Wärmeversorgung anderer Prozesse oder Gebäude sowie die Integration mehrerer Einzelmaßnahmen zu einem Gesamtkonzept.
Modul 4 ist aufgeteilt in Basisförderung und Premiumförderung. Die Premiumförderung greift zusätzlich, wenn die Maßnahme entweder mehr als 30 Prozent Treibhausgasreduktion nachweist oder der Dekarbonisierungsbonus beantragt wird, der eine zusätzliche CO₂-Einsparung in definierten Tonnenmengen pro Jahr voraussetzt.
Wer ist antragsberechtigt?
Alle Unternehmensgrößen sind antragsberechtigt: kleine, mittlere und große Unternehmen aus allen Branchen der gewerblichen Wirtschaft. Modul 4 ist das einzige EEW-Modul, das für Großunternehmen mit relevanten Förderquoten zugänglich ist.
Die technischen Anforderungen sind hoch: Eine vollständige Energieeinsparungsberechnung und bei der Premiumförderung ein belastbarer CO₂-Nachweis sind Pflicht. Wir übernehmen die gesamte technische Ausarbeitung.
Förderquoten
Basisförderung, nur für kleine und mittlere Unternehmen und nur für Anlagen aus einer festen Liste: 15 Prozent für kleine, 10 Prozent für mittlere Unternehmen.
Premiumförderung, technologieoffen mit Einsparkonzept: Kleine Unternehmen bis 45 Prozent, mittlere Unternehmen bis 35 Prozent, Unternehmen ohne KMU-Status bis 25 Prozent. Für Abwärme, Elektrifizierung und Wasserstoff kommt zusätzlich ein Dekarbonisierungsbonus von bis zu 10 Prozentpunkten dazu. Maximaler Zuschuss: bis zu 20 Millionen Euro je Projekt.
Wichtiges aus der Praxis
Modul 4 ist in der Beratungspraxis das wichtigste Modul, weil es die höchsten Zuschüsse ermöglicht. Die häufigsten Fehler: unzureichende technische Beschreibung ohne Ingenieurstiefe und eine fehlende oder fehlerhafte CO₂-Einsparungsberechnung bei der Premiumförderung. Wer Modul 4 ohne Fachunterstützung beantragt, riskiert Ablehnung oder eine deutlich geringere Bewilligung.
Transformationspläne (Wettbewerb)
Wettbewerbsverfahren · Nicht über BAFA · VDI/VDEWas wird gefördert?
Modul 5 fördert die Erstellung eines unternehmensweiten Transformationsplans zur vollständigen Dekarbonisierung des Produktionsstandorts. Der Plan umfasst eine vollständige Bestandsaufnahme der Energieverbräuche und Emissionen, die Entwicklung eines Pfads zur Klimaneutralität mit konkreten Maßnahmen und Zeitplan sowie die Bewertung technischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit.
Wichtig: Modul 5 ist kein Regelantrag beim BAFA. Es handelt sich um ein Wettbewerbsverfahren mit definierten Calls. Die Antragsstellung erfolgt über die VDI/VDE Innovation und Technik GmbH unter wettbewerb-energieeffizienz.de. Planungs- und Beratungsleistungen dürfen erst nach dem Zuwendungsbescheid beginnen.
Wer ist antragsberechtigt?
Alle Unternehmensgrößen sind grundsätzlich antragsberechtigt. Modul 5 richtet sich in der Praxis vor allem an Großunternehmen und mittelständische Betriebe mit einem klaren strategischen Ziel zur Klimaneutralität, da der Aufwand für die Antragstellung und Durchführung erheblich ist.
Förderquoten
Die Förderquote wird im Wettbewerbsverfahren individuell festgelegt und hängt von der Qualität des eingereichten Konzepts ab. Es gibt keine festen Prozentsätze wie in den anderen Modulen.
Wichtiges aus der Praxis
Modul 5 ist aufwendig und eignet sich nicht für den Einstieg in die EEW-Förderung. Für kleinere und mittlere Betriebe empfehlen wir zunächst Modul 1, 3 oder 4. Modul 5 kommt dann in Frage, wenn ein Unternehmen ein klares politisches oder strategisches Ziel zur Klimaneutralität verfolgt und die nötigen Ressourcen für ein solches Vorhaben mitbringt.
Elektrifizierung von kleinen Unternehmen
Ausschließlich kleine Unternehmen · unter 50 MA · unter 10 Mio. € UmsatzWas wird gefördert?
Modul 6 fördert den Austausch oder die Umrüstung von Bestandsanlagen, die bisher mit fossilen Energieträgern betrieben werden, auf elektrisch betriebene Neuanlagen. Förderfähig sind Anlagen, die bisher mit Erdgas, Kohle oder fossilem Heizöl betrieben wurden und durch eine elektrisch betriebene Anlage ersetzt werden: elektrische Prozesswärmeerzeuger (Widerstandsheizungen, Induktionsheizungen, Infrarotheizungen), elektrische Dampferzeuger als Ersatz für Gaskessel, elektrische Trockenöfen und Backöfen sowie elektrisch betriebene Wärmepumpen für Prozesswärme.
Kein Technologiesprung erforderlich: Der reine Wechsel von fossiler zu elektrischer Energieversorgung reicht aus. Biogas und Wasserstoff sind in Modul 6 nicht mehr förderfähig. Für diese Technologien kommen BIK oder Modul 2 in Frage.
Wer ist antragsberechtigt?
Ausschließlich kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern und weniger als 10 Millionen Euro Jahresumsatz. Mittlere und große Unternehmen sind von Modul 6 ausgeschlossen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft aller Branchen, insbesondere Handwerksbetriebe, Bäckereien, Fleischereien, kleine Lebensmittelbetriebe und verarbeitendes Gewerbe.
Förderquoten
33 Prozent einheitlich auf die förderfähigen Investitionskosten. Keine Größenstaffelung innerhalb der Kleinstunternehmen. Maximaler Zuschuss: 200.000 Euro je zusammenhängender Maßnahme. Mindestinvestition: 2.000 Euro. Kombinierbar mit dem KfW-Kredit 295, da es sich um eine andere Förderart handelt.
Wichtiges aus der Praxis
Modul 6 hat eine niedrige Einstiegshürde und ist ideal für kleine Handwerks- und Lebensmittelbetriebe, die fossile Prozessanlagen ersetzen wollen. Die technischen Anforderungen sind geringer als in Modul 4. Die Kombination mit dem KfW 295 Kredit ermöglicht eine attraktive Gesamtfinanzierung: 33 Prozent Zuschuss plus zinsgünstiger Kredit für den Rest.
Prozesswärme fördern lassen: welches Modul für welchen Fall
Prozesswärme ist in vielen Betrieben der größte Einzelposten auf der Energierechnung. Die EEW fördert sie über zwei verschiedene Module, und die Zuordnung entscheidet über Fördersatz und Aufwand. Die Frage ist nicht, wie viel Wärme Sie brauchen, sondern woher sie kommen soll.
Erneuerbar erzeugen
Modul 2
Sie wollen Prozesswärme aus einer erneuerbaren Quelle erzeugen: Solarthermie, Wärmepumpe, Biomasse, Geothermie oder Kraft-Wärme-Kopplung auf dieser Basis. Modul 2 hat die höchsten Basissätze der EEW und das schlankere Verfahren. Bedingung ist, dass mehr als die Hälfte der Wärme tatsächlich in den Prozess geht. Details auf der Seite zu Modul 2, Prozesswärme aus erneuerbaren Energien.
Bestehendes umstellen
Modul 4 Premium
Sie haben einen gasbetriebenen Prozess und wollen ihn elektrifizieren, etwa mit einem Elektrodenkessel oder elektrischer Vorwärmung. Oder Sie wollen die Prozesswärme effizienter nutzen, durch Abwärmerückgewinnung oder bessere Anlagentechnik. Dann greift die Modul 4 Premiumförderung mit dem Dekarbonisierungsbonus.
Sonderfall
Prozesswärme mieten oder über Contracting beziehen
Wenn Sie Prozesswärme als Dienstleistung beziehen, statt die Anlage selbst zu kaufen, können Sie als Wärmeabnehmer keinen Zuschuss beantragen. Gefördert wird die Investition, nicht der Wärmebezug. Für Contracting-Modelle gibt es ein eigenes Verfahren, bei dem der Anlagenbetreiber Antragsteller ist und zusätzliche Nachweise erbringen muss. Ob das in Ihrem Fall trägt, klären wir vor der Antragstellung, weil die Konstellation über die Förderfähigkeit entscheidet.
Ebenfalls möglich
Prozesskälte und Abwärme
Prozesskälte wird über dieselben Module gefördert wie Prozesswärme, die Logik ist identisch. Interessant wird es, wenn beides zusammenkommt: Die Abwärme einer Kälteanlage lässt sich über eine Wärmepumpe als Prozesswärme nutzen. Solche Kombinationen erreichen die höchsten Einsparungen und damit die besten Fördersätze.
Was bekommen kleine, mittlere und große Unternehmen?
| Modul | Kleines Unternehmen | Mittleres Unternehmen | Großes Unternehmen |
|---|---|---|---|
| Modul 1. Querschnittstechnologien | 25 % | 20 % | nicht förderfähig |
| Modul 2. Prozesswärme Erneuerbare | 60 % | 50 % | 40 % |
| Modul 3. MSR und Energiemanagement | 45 % | 35 % | 25 % |
| Modul 4 Basis, nur KMU | 15 % | 10 % | nicht förderfähig |
| Modul 4 Premium, mit Dekarbonisierungsbonus | bis 55 % | bis 45 % | bis 35 % |
| Modul 5. Transformationspläne | individuell | individuell | individuell |
| Modul 6. Elektrifizierung kleine Unternehmen | 33 % | nicht förderfähig | nicht förderfähig |
Kleine Unternehmen: unter 50 Mitarbeiter und unter 10 Mio. Euro Umsatz. Mittlere Unternehmen: unter 250 Mitarbeiter und unter 50 Mio. Euro Umsatz. Alle Angaben Stand Juni 2026.
Von der Idee zum Zuschuss
Wir übernehmen den gesamten Prozess. von der Modulwahl bis zur Auszahlung.
01
Erstgespräch
Modulwahl und Machbarkeitsprüfung
Welches Modul passt? Erfüllt Ihre Anlage die Mindestanforderungen? Wie hoch ist der Zuschuss realistisch?
02
Technische Ausarbeitung
Fördermappe und Nachweise
Energieeinsparungsberechnung, CO₂-Nachweis bei Modul 4 und vollständige Projektbeschreibung.
03
Antragstellung
Zwingend vor Maßnahmenbeginn
Antrag über die Förderzentrale Deutschland. Kein Liefervertrag vor Bewilligung.
04
Umsetzung und Auszahlung
Begleitung bis zum Konto
Nach Bewilligung begleiten wir Umsetzung und Verwendungsnachweis bis die Fördersumme eingeht.
Häufige Fragen zur BAFA EEW
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